Ein Projekt derHamburg Kreativ Gesellschaft

medac: Wissenstransfer neu denken

Wie kann das oft unsichtbare „Gold“ der Erfahrung für eine gesamte Organisation nutzbar gemacht werden? Dieser Frage widmete sich medac, ein global agierendes Pharmaunternehmen, gemeinsam mit dem Cross Innovation Hub in einem zweitägigen individuell konzipierten Workshopformat.

medac: Wissenstransfer neu denken -

Herausforderung

Wissen ist in Organisationen häufig vorhanden, aber nicht systematisch zugänglich oder nutzbar. Gerade in einem dynamischen Umfeld wie der Pharmaindustrie wird es zur zentralen Herausforderung, vorhandene Expertise so zu aktivieren, dass neue Ideen entstehen und Innovationsprozesse nachhaltig gestärkt werden.

medac stellte sich daher die Frage: Wie gelingt Wissenstransfer? Und mit welchen Methoden gelingt eine nachhaltige Ideenentwicklung, damit es nicht bei jeder Idee heißt: „Ja, aber …“?

Output

Im Workshop wurde Wissen als dynamischer Prozess verstanden – als etwas, das erst im richtigen Kontext und in der Anwendung seinen vollen Wert entfaltet. Gemeinsam entwickelte das Team Ideen, um vorhandenes Wissen besser sichtbar, teilbar und nutzbar zu machen.

Das Ergebnis: Die Relevanz des Themas Wissenstransfer wurde abteilungsübergreifend deutlich. Unterschiedliche Ansätze und konkrete nächste Schritte und Verantwortlichkeiten für die Umsetzung wurden ausgearbeitet.

Format & Methode

Um vom abstrakten Thema Wissenstransfer zu konkreten Handlungsoptionen zu gelangen, führte der Cross Innovation Hub das Team durch einen methodisch klar strukturierten und gleichzeitig spielerischen Prozess – von der gemeinsamen Verdichtung unterschiedlicher Perspektiven über die kollaborative Ideenentwicklung bis zur Ableitung konkreter nächster Schritte. Unter anderem:

  • Gemeinsames Verständnis: Mithilfe von Methoden wie der Grid Condensation wurden unterschiedliche Perspektiven sichtbar gemacht, ein gemeinsames Verständnis geschaffen und erste Ideencluster entwickelt.
  • Kollaborative Ideation: Die 6-3-5 Methode ermöglichte es, Ideen iterativ und abteilungsübergreifend weiterzuentwickeln und anzureichern.
  • Umsetzungsfokus: Durch den Einsatz von Umsetzungs-Templates wurden aus ersten Ideen konkrete Maßnahmen mit klaren Verantwortlichkeiten und nächsten Schritten abgeleitet.

Unser Partner: medac

medac ist ein global agierendes Pharmaunternehmen mit Sitz in Wedel bei Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Arzneimittel in verschiedenen therapeutischen Bereichen und setzt dabei auf innovative Ansätze, um die Gesundheitsversorgung nachhaltig zu verbessern.

Ansprechpersonen

Sebastian Metcalfe -
  • Sebastian Metcalfe
  • Partner*innen- und Programmmanager Cross Innovation Hub
  • 040 2372435-98
  • Kurzbiografie
  • Sebastian ist im Cross Innovation Hub sowohl im Partner- als auch im Programmmanagement tätig. Er ist Ansprechpartner für Unternehmen, die ihre Herausforderungen in kreative Innovationsprojekte verwandeln möchten (Partnermanagement), und gestaltet gleichzeitig die Programme inhaltlich und methodisch aktiv mit (Programmmanagement). Durch diese Doppelfunktion sorgt er dafür, dass die Bedürfnisse der Unternehmen unmittelbar in die kreativen Prozesse einfließen – eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

    Nach seiner Ausbildung zum Mediengestalter Bild & Ton absolvierte Sebastian sein Studium Medien & Information (Dipl.) an der HAW Hamburg. Beruflich war er unter anderem Software-Trainer bei Apple sowie leitender Producer in einer digitalen Agentur für YouTube-Formate.

Sean Weingarten -
  • Sean Weingarten
  • Programmmanager Cross Innovation Hub
  • 040 2372435-53
  • Kurzbiografie
  • Sean Weingarten ist Programmmanager im Bereich Konzeption & Durchführung des Cross Innovation Hub. Zuvor war er Teil des Teams Beratung & Weiterbildung und dort als Projektleitung für die dritte Runde der Creative Future Academy und den Music WorX Inkubator 2022 tätig.

    Sein Studium an der HafenCity Universität Hamburg im Studiengang Kultur der Metropole schloss er im Jahr 2017 ab. Im Anschluss erfolgte eine Phase der Umorientierung vom kulturwissenschaftlichen zum künstlerisch-praktischen Arbeiten. Bis 2023 studierte er Digital Media an der Leuphana Universität Lüneburg bzw. Digital Arts an der City University of Hong Kong.

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