Ein Projekt derHamburg Kreativ Gesellschaft

tesa: Zukünfte des Reparierens

Wie werden Menschen in den 2030er-Jahren reparieren? Gemeinsam mit Kreativ-Expert*innen erkundete tesa in einem dreitägigen Foresight-Prozess neue DIY-Szenarien und strategische Suchfelder.

tesa: Zukünfte des Reparierens -

Herausforderung

Warum und wie werden Menschen in den 2030erJahren heimwerken? In einem sich wandelnden Spannungsfeld aus Konsumverhalten, technologischen Entwicklungen und ökologischen Anforderungen stellt sich für tesa die Frage, welche Rolle Reparieren künftig im Alltag von Endverbraucher*innen spielen wird – und wie daraus relevante Produkt- und Serviceinnovationen entstehen können.

Output

In einem dreitägigen Foresight-Prozess hat tesa gemeinsam mit KreativExpert*innen des Cross Innovation Hubs mögliche Do-it-yourself-Szenarien erkundet. Auf Basis von Trends und Analysen in Bereichen wie Konsum, Technologie und Ökologie identifizierte das Team zehn strategische Suchfelder. Sie bilden die Basis für neue Ideen im zukünftigen tesa-Portfolio.

„Die sehr plausiblen Szenarien und anfassbaren Ergebnisse haben uns als Team darin bestärkt, dass es auch in Zukunft viele Herausforderungen gibt, bei denen tesa gute, relevante Lösungen für Endverbraucher*innen anbieten kann.“

Christoph Fischer, Head of Marketing Insights and Business Opportunities, tesa

Format & Methode

Die Foresight-Formate des Cross Innovation Hub unterstützen Unternehmen dabei, Zukunft systematisch zu erschließen und strategisch nutzbar zu machen. Ausgangspunkt ist die Analyse relevanter Trends und Unsicherheiten, die in strukturierte Zukunftsszenarien überführt werden.

Im nächsten Schritt werden diese Zukunftsbilder mithilfe kreativer Methoden verdichtet und konkretisiert – etwa durch Narrative, Visualisierungen oder greifbare Artefakte. Die Einbindung interdisziplinärer Perspektiven aus der Kreativwirtschaft ermöglicht es, neue Denkräume zu öffnen und alternative Entwicklungen jenseits linearer Fortschreibungen zu denken.

Auf dieser Basis werden strategische Suchfelder und Innovationspotenziale abgeleitet, die Unternehmen als fundierte Grundlage für zukünftige Produktentwicklungen, Geschäftsmodelle oder Transformationsprozesse dienen.

Beteiligte Kreative

Johanna Sunder-Plassmann -

Johanna Sunder-Plassmann

Raumgestaltung, Szenografie, Filmmaking, Storytelling, Design Thinking

Philipp Schmitt -

Philipp Schmitt

Konzept, UX, Data Visualization, Speculative Design, Generative Design

Unser Partner: tesa

tesa entwickelt weltweit innovative, nachhaltige Klebebänder und selbstklebende Lösungen für Industrie, Gewerbe und Verbraucher. Mit über 7000 Klebelösungen, 125 Jahren Expertise und Aktivitäten in mehr als 100 Ländern hilft tesa seinen Kunden, ihre Arbeit, Produkte oder das Leben zu verbessern.

Mehr zum Format

Ansprechpersonen

Patrick Scheckelhoff -
  • Patrick Scheckelhoff
  • Programmmanager Cross Innovation Hub
  • 040 2372435-86
  • Kurzbiografie
  • Patrick Scheckelhoff ist im Cross Innovation Hub für die Konzeption und Durchführung von innovationsfördernden Formaten an branchenübergreifenden Schnittstellen zuständig.

    Er studierte Kulturwissenschaften (B.A.) an der Leuphana Universität Lüneburg und der Hong Kong Baptist University mit den Schwerpunkten Kulturorganisation und Stadtsoziologie. Vor dem Studium absolvierte er eine Berufsausbildung zum Mediengestalter und sammelte in diversen gemeinnützigen Vereinen und auf Festivals Erfahrungen im Projektmanagement und in der Veranstaltungsorganisation. Zuletzt war er beim Social Change Hub der Leuphana Universität Lüneburg tätig.

Nicole Wittek -
  • Nicole Wittek
  • Partner*innenmanagerin Cross Innovation Hub
  • 040 2372435-85
  • Kurzbiografie
  • Nicole Wittek verantwortet den Bereich Kooperationen und Partnermanagement des Cross Innovation Hub und ist Ansprechpartnerin für alle Unternehmen und Organisationen, die mehr über die Potenziale von Cross Innovation mit Kreativ-Expert*innen erfahren möchten und interessiert an einer Zusammenarbeit sind.

    Sie studierte Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg. Dort war sie maßgeblich an der Entwicklung und dem Management des innerstädtischen Kreativzentrums verantwortlich und baute den Bereich Kultur- und Kreativwirtschaftsförderung mit auf. Zuletzt arbeitete sie in einem interdisziplinären Büro für Stadtentwicklung, wo sie co-kreative Formate konzipierte und in Projekten zur Innenstadtentwicklung und Mobilität umsetzte.

    Ehrenamtlich organisiert Nicole seit über zehn Jahren Projekte an der Schnittstelle von Kultur, (Kreativ)Wirtschaft und Stadtentwicklung und ist Gründungs- und Vorstandsmitglied des Vereins obenstadt e.V., der sich für multifunktionale Dachnutzungen einsetzt, und ist Mitinitiatorin der Hamburger Dachtage.

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