Designer*innen, Texter*innen, Filmschaffende, Künstler*innen, Kulturunternehmer*innen – sie alle bringen etwas mit, das in klassischen Business-Strukturen oft fehlt: die Fähigkeit, Bestehendes neu zu denken, Komplexes gestaltbar zu machen und positive Zukunftsbilder zu entwickeln. Nicht nur als nice-to-have, sondern als echter Innovationsfortschritt. Und als Beitrag, die Dinge wirklich anzupacken, die nicht so gut laufen. Diese Power der Kreativen wird gerade in dieser Zeit gebraucht, in der sich Unternehmen oftmals auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Das ist zwar eine verständliche Reaktion auf die Unsicherheiten. Aber wer jetzt keine neuen Wege geht, ist in Gefahr, den Anschluss zu verlieren und riskiert seine zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Resilient und zukunftssicher zu werden, ist ein guter Plan. Und dafür braucht es Innovationskraft, um mit den rasanten Veränderungen Schritt halten oder sogar von ihnen profitieren zu können.
Wer Zukunft gestalten will, braucht mehr als Excel-Tabellen und Change-Pläne. Transformation ist (auch) emotional. Sie braucht Storys, Visionen, Perspektivwechsel. Und genau das ist das Spielfeld der Kreativ-Expert*innen in den Angeboten des Cross Innovation Hub. Kreative Köpfe zeichnen sich durch die Fähigkeit aus, über den Tellerrand zu blicken und traditionelle Strukturen zu hinterfragen. Sie arbeiten effizient mit einer Fülle von Ideen und sind in der Lage, diese in konkrete Lösungen zu verwandeln. Ihre interdisziplinäre Arbeitsweise mit kreativen Methoden führt oft zu disruptiven Ideen, die den Grundstein für tiefgreifende Innovationen legen können. In einem von Dynamik und Komplexität geprägten Marktumfeld sorgen solche Impulse für einen Innovationsschub, der neue Wege sichtbar und z. B. Prozesse effizienter und kunden*innenorientierter macht.